Syrien - Mythos einer "friedlichen Revolution" / Leader of the Green Committees Movement Addresses the World / Krieg gegen Libyen / Fact: Giant crime against Libya / US-Regime-Change Kampagne gegen Syrien / Al Jazeera / Tunisia’s “jasmine revolution”

Mit der Furcht fängt die Sklaverei an, aber auch mit Zutrauen und Sorglosigkeit.
  Johann Gottfried Seume
 31.03.20 17:46                      Postkasten |  Datenschutz |  Impressum 

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26.03.2020
7:25 [Amerika21] (D)
Brasilien steht Corona-Explosion bevor. Wut auf Virusleugner Bolsonaro
Kaum Intensivbetten vorhanden. Bevölkerung protestiert mit Töpfeschlagen – und bleibt auf Distanz. Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat sich am Freitag zu einem dritten Test auf das neuartige Coronavirus SARS-nCo-2 bereit erklärt. Zugleich schloss der ultrarechte Politiker die Möglichkeit einer Infektion nicht mehr aus. Bisher wurden 23 Personen positiv auf das Virus getestet, die an einer US-Reise Bolsonaros Anfang dieses Monats teilgenommen haben....Bolsonaro und Wajngarten haben die Existenz des SARS-nCo-2 mehrfach vehement geleugnet und entsprechende Medienberichte aggressiv kritisiert.
7:25 [Amerika21] (D)
Chile: Proteste gegen Regierung und für strengere Maßnahmen gegen Corona
In Chile breitet sich das neuartige Coronavirus SARS-nCo-2 immer weiter aus. Während die rechtsgerichtete Regierung unter Präsident Sebastían Piñera nur schleppend neue Maßnahmen bekanntgibt, organisieren sich Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, soziale Organisationen und Spezialisten gegen den kommenden Ansturm und setzten sich für eine stärkere gesundheitliche Prävention ein. Sie fordern die Ausrufung einer nationalen Quarantäne, kostenlose Tests auf den Erreger und einen Entlassungsstopp während der Pandemie. Schon heute, ohne Andrang durch die Viruserkrankungen, sind die Krankenhäuser überlastet und es fehlt an Hygienematerial wie etwa Masken und Handschuhen.
7:24 [Amerika21] (D)
Kuba unter Quarantäne
Einreisestopp für Ausländer. Bevölkerung wird mit Desinfektionsmittel versorgt, 151 Fabriken stellen Atemschutzmasken her. Produktion von 22 Medikamenten gegen Covid-19 sichergestellt. Kubas Regierung hat drastische Maßnahmen im Kampf gegen das neuartige Coronavirus bekanntgegeben. Ab dem heutigen Dienstag wird das Land für internationale Besucher schließen. Nur noch kubanische Staatsbürger dürfen einreisen, die sich jedoch für zwei Wochen in Quarantäne begeben müssen. Auch das öffentliche Leben auf der Insel soll weiter ausgebremst werden, um Neuinfektionen zu vermeiden. Die Anzahl der positiv auf das Virus getesteten Personen stieg nach Angaben des Gesundheitsministeriums derweil auf 40 (Stand: 23. März).
7:24 [Amerika21] (D)
Corona und Quarantäne in Lateinamerika: Wer kümmert sich um die Armen?
Die Quarantäne stellt Millionen Lateinamerikaner vor das Dilemma, hungrig zu Hause zu bleiben oder rauszugehen und sich dem Virus auszusetzen. Laut der Internationalen Arbeitsorganisation haben mehr als 60 Prozent der Erwerbsbevölkerung weltweit, also rund zwei Milliarden Menschen, eine informelle Arbeit und der größte Teil dieser wachsenden Ökonomie (mehr als 93 Prozent) findet sich in den Schwellen- und Entwicklungsländern.
18.03.2020
12:51 [Amerika 21] (D)
Coronavirus in Südamerika: Regierungen verschärfen die Maßnahmen
Angesichts der pandemischen Verbreitung des neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) schränken auch in Südamerika immer mehr Staaten die Bewegungsfreiheit ein und machen Grenzen dicht.
12:49 [Amerika21] (D)
Zunahme von Dengue-Fällen in Lateinamerika alarmierend
Die Fälle von Dengue-Fieber in Lateinamerika steigen weiterhin stark an. In den letzten 13 Monaten verursachte dieses Virus 1.530 Todesfälle und 1.346.991 bestätigte Infektionen, so die Daten der Panamerikanische Gesundheitsorganisation (OPS).
11.03.2020
8:48 [Amerika21] (D)
Frauen in Lateinamerika: Im Kampf gegen Morde und rechte Politik
Am internationalen Frauentag sind in Lateinamerika Menschen für Gleichberechtigung, antifeministische Positionen und gegen Frauenmorde auf die Straße gegangen. Allein im Zentrum der chilenischen Hauptstadt Santiago versammelten sich am Sonntag mehr als zwei Millionen Menschen, um gegen die rechtskonservative Regierung, sexuelle und körperliche Gewalt sowie die staatlichen Menschenrechtsverletzungen zu demonstrieren. Die größten Demonstrationen fanden darüber hinaus in Mexiko, Argentinien und Brasilien statt. In Chile waren am Sonntag bereits in den Morgenstunden Straßen und Nahverkehr überfüllt. Bis in den Nachmittag hinein drängten sich Menschen in die Straßen der Innenstadt. Es war eine der größten Demonstrationen in der Geschichte des Landes. Die Polizei ging vor dem Präsidentenpalast mit Tränengas, Reiterstaffeln und Wasserwerfern gegen die Demonstrierenden vor. Der Fernsehsender Chilevision berichtete zudem über Übergriffe der Polizei gegen Ersthelfer.
01.03.2020
9:56 [AmericanRebel] (D)
Blutiger Carneval auf Haiti – Polizeistreik mit Gewalt beantwortet – USA haben Finger im Spiel
Nach der Entlassung von fünf Polizeibeamten, die an der Gründung einer Polizeigewerkschaft beteiligt sind, traten viele ihrer Kollegen in den Ausstand, was den Unmut der von den USA finanzierten Polizeiführung provozierte.
9:56 [www.barth-engelbart.de] (D)
Die Hintermänner der Kindermörder von Costa Rica sitzen in den USA
Eine Minimeldung in der Frankfurter Rundschau vom 27.02.2020 auf Seite 7 rechts unten Das linke der beiden Kinder ist Jerhy Rivera, als wir Terraba 2006 besuchten, 14 Jahre später haben ihn Ende Februar 2020 die Agrar-Unternehmer ermordet. Die Terribe wollten sich ihr Land nicht wieder abnehmen lassen und hielten es besetzt. Schon einmal hatten die Gringos die Terribe von ihrem Land vertrieben, weil sie der Panama-Zone im Weg waren,
26.02.2020
8:12 [Voltaire Netzwerk] (D)
Frankreich, Portugal und die seltsamen venezolanischen Passagiere
Zwei venezolanische Staatsbürger an Bord eines Flugzeugs der Air Portugal trafen in Caracas ein, wo sie vom französischen Botschafter am Flughafen erwartet wurden. Der erste Passagier war unter falscher Identität unter Verstoß gegen die internationalen Abkommen der ICAO (International Civil Aviation Organization) unterwegs. Der zweite Passagier, der mütterliche Onkel des Ersten, transportierte Sprengstoff im Laderaum. Die venezolanische Regierung sanktionierte Air Portugal, indem sie ihr alle Flüge auf ihrem Territorium für 90 Tage verbot. Sie schrieb auch an die französische Regierung, um Verstöße gegen den Wiener Vertrag über die Status von Diplomaten anzuprangern. Der Passagier, der unter falscher Identität flog, war kein Geringerer als der ehemalige Parlamentspräsident Juan Guaidó.
7:07 [Amerika21] (D)
Venezuela: Internationale Unterstützung von Guaidó scheint zu bröckeln
Präsidentschaftswahlen werden kaum noch gefordert. Spanische Regierungsparteien verweigern Anerkennung von Guaidó. Lima-Gruppe für Dialog? Trotz seiner Reise nach Europa und die USA scheinen neben einigen europäischen Ländern und der Europäischen Union (EU) auch der wichtigste Verbündete aus Washington genauso wie die Mitgliedsländer der sogenannten Lima-Gruppe ihre Unterstützung für Juan Guaidó zurückzufahren. Laut einem Bericht der spanischen Zeitung ALnavío rücken sowohl Spanien als auch Norwegen und die EU von der deutlichen Forderung nach Präsidentschaftswahlen in Venezuela ab.
7:07 [Pressenza] (D)
Die USA ziehen die Schlinge um Kubas Hals enger!
60 Jahren leidet Kuba unter politischer und wirtschaftlicher Erpressung durch die USA. Da half auch nicht, dass seit vielen Jahren etwa 98 Prozent der UNO Mitglieder in Resolutionen der Weltgemeinschaft die Sanktionspolitik der USA verurteilten. Unterstützung erhielt UNCLE SAM – der mit dem großen Knüppel – nur von wenigen Ländern, so von der Europäischen Union. Seit Oktober 2019 hat Präsident Trump die Schraube der Sanktionen um einige Umdrehungen enger angezogen. Das Perfide seiner Konstruktion ist, dass alle Länder, die mit Kuba handeln, betroffen werden. Einschließlich der Banken, die Zahlungen aus internationalen Verpflichtungen mit Kuba abwickeln.
22.02.2020
14:56 [amerika21] (D)
Ecuador: Moreno freut sich über neue Kredite der Weltbank
Aufstockung der Kredite nur wenige Tage nach Auslieferung von Assange. Auseinandersetzungen über Umgang mit Fall des Wikileaks-Gründers
14:45 [Rubikon] (D)
Gegen das Vergessen
Eine arte-Dokumentation über Guatemala deckt die Gräueltaten der CIA in dem lateinamerikanischen Land auf. 245.000 Ermordete, davon 45.000 Verschwundene — ein solch grauenhaftes Ereignis müsste aus der Geschichte doch „jeder“ kennen, sollte man meinen. In der Tat weiß man aber über die Gräuel, die in Guatemala von 1954 bis in die 90er stattfanden, kaum etwas. Ein Arte-Dokumentarfilm deckte nun erfreulicherweise nicht nur die Tatsachen auf; er benannte auch Ross und Reiter. Nicht nur ein abstrakter „Bürgerkrieg“ kostete Tausenden das Leben — die Mörder waren konkret die USA, die CIA und der Obstkonzern United Fruits. Somit ist auch der Vorwurf vom Tisch, im Mainstream-Fernsehen sei kein wirklich kritischer Bericht über die USA möglich — ein solcher wird nur so gut versteckt, dass die wenigsten ihn sich angeschaut haben dürften.
07.02.2020
7:33 [RT] (D)
Bolivien: Ex-Präsident Evo Morales kandidiert für Senatorenamt
Der durch einen Staatsstreich abgesetzte frühere Präsident Boliviens Evo Morales bewirbt sich bei den Wahlen im Mai für ein Senatorenamt. Führende Stimmen seiner Partei Movimiento al Socialismo (MAS) betonen die Unterstützung der Kandidatur durch soziale Organisationen.
7:31 [RT] (D)
Bundespressekonferenz: Geht Bundesregierung langsam auf Distanz zu Putschregierung in Bolivien?
Der Regierungssprecher begrüßte den Putsch gegen Evo Morales zunächst als "wichtigen Schritt". Inzwischen häufen sich die rechtsstaatlichen Verstöße aber so sehr, dass selbst die Bundesregierung auf Distanz zu gehen scheint. Ein Aspekt ist dabei auch die Lithium-Frage.
05.02.2020
14:01 [Unsere Zeit] (D)
Neuer Angriff auf die Presse
Brasilien: Dem Enthüllungsjournalisten Glenn Greenwald soll der Prozess gemacht werden
17 Einträge

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