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Europa - Wirtschaft
31.05.2020
18:10 [pboehringer.de] (D)
Wie die EZB in acht Wochen 200 Milliarden durchbringt
Vor drei Wochen sprachen wir hier über das Urteil des Verfassungsgerichts zu EZB-Tätigkeiten. Damals hatte die EZB über ihr völlig neues Pandemie-Anleihekaufprogramm etwa 100 Mrd. Euro ausgegeben – und dabei weit überproportional riskante Anleihen des EUropäischen Südens gekauft. Heute, 15 Handelstage später, sind es bereits knapp 200 Mrd. Euro...
29.05.2020
15:16 [Katehon] (D)
Gegen Merkel und Macron: Österreich kündigt Gegenentwurf an
Nach der deutsch-französischen Initiative für ein 500-Milliarden-Euro-Programm zur wirtschaftlichen Erholung in der EU, das pauschale Zuschüsse ohne Gegenleistung an besonders bedürftige EU-Länder vorsieht, regt sich jetzt Widerstand gegen diesen Ansatz. Der österreichische Bundeskanzler Kurz (ÖVP) kündigte einen Gegenentwurf zum deutsch-französischen Plan an. „Wir wollen solidarisch sein mit Staaten, die besonders hart von der Krise getroffen wurden, allerdings glauben wir, daß Kredite der richtige Weg sind, nicht Zuschüsse“, bekräftigte Kurz gegenüber den „Oberösterreichischen Nachrichten“. Kurz sagte, er sei diesbezüglich in Abstimmung mit den Niederlanden, Dänemark und Schweden, die bisher als Nettozahler-Allianz für eine Begrenzung des EU-Budgets aufgetreten sind.
15:13 [Telepolis] (D)
Wirtschaftsweiser: "Kein Freibier für alle"
Und der Chef der Wirtschaftsweisen sprach: "Es darf kein Freibier für alle geben." Das "Machtwort" zog heute die durch die Nachrichten, jede Viertelstunde in den Infokanälen des Hörfunks wie auch im Titel der bürgerlichen FAZ, im ZDF, in Springers Welt und sogar beim Greenpeace Magazin. Was ist das für ein Signal? Wer will überhaupt Freibier, wer fordert das denn? Auf wen ist "nicht alle" gemünzt? Ist es der nächste Appell an die Bevölkerung, sich in Zeiten von Corona am Riemen zu reißen - zur Freibier-Feier sind nur ein paar wenige eingeladen?
14:34 [Unser Politikblog] (D)
Was die Corona-Maßnahmen mit dem ESM zu tun haben
Die Errichtung eines korporatistisch-faschistischen Wirtschaftssystems, in welchem Konzerne an der Ausübung hoheitlicher Macht beteiligt werden, und den man heute verharmlosend „Gewährleistungsstaat“ nennt, ist gar nicht so einfach. Deutschland hat in seinem Grundgesetz wegen der schlimmen Erfahrungen mit der IG Farben sogar ein eigenes Grundrecht, den sogenannten Funktionsvorbehalt (Art. 33 Abs. 4 GG), der das größtenteils verbietet.......
22.05.2020
11:51 [Observateur continental] (F)
La fin d`un rêve européen: l`A380 tire sa révérence
Bien avant la crise liée au Covid-19, l`avenir de l`A380, à 445,6 millions de dollars par machine, battait de l`aile. Cette fois, c`est un symbole d`un rêve européen sous la bannière franco-allemande qui prend dramatiquement fin avec la crise du Covid-19.
12.05.2020
10:04 [Stalker Zone] (E)
Pompeo, Ukraine’s FM Discussed Moving American Businesses to Ukraine After the Coronavirus Pandemic
Foreign Minister Dmitry Kuleba, during a telephone conversation with US Secretary of State Mike Pompeo, proposed moving US enterprises to Ukraine after the coronavirus pandemic. This became known from the Press Service of the Ministry of Foreign Affairs of Ukraine.
9:19 [German-Foreign-Policy] (D)
Wer hat, dem wird gegeben - "Politische Verbitterung"
Deutsche Außenpolitik-Experten und der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell warnen vor einer weiter wachsenden ökonomischen Spaltung der Union durch die Brüsseler Corona-Hilfsmaßnahmen. Die bisherige Reaktion der EU auf die Coronakrise führe dazu, dass Unternehmen in wirtschaftsstärkeren Staaten mehr Unterstützung erhielten als ihre Konkurrenten in höher verschuldeten Ländern, heißt es in einer Kurzanalyse aus der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Deutsche Konzerne stünden dann nach der Krise vermutlich besser da als etwa ihre italienische Konkurrenz. Borrell urteilt, "die Nord-Süd-Spaltung" der Union, die zwar schon vor der Krise existiert habe, "könnte nach ihr noch ausgeprägter ausfallen". Die wachsende Ungleichheit bedrohe perspektivisch "das politische Projekt" der EU, heißt es bei der DGAP.
8:52 [German-Foreign-Policy] (D)
Deutschlands Beitrag zur "europäischen Solidarität" - Die Ministerpräsidenten der Kfz-Industrie
Vor dem für heute angesetzten Berliner "Autogipfel" erhöhen deutsche Wirtschaftsverbände ihren Druck auf die Bundesregierung, die Einschränkungen im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie zu lockern. Jede Woche des "Shutdowns" koste die deutsche Wirtschaft "einen mittleren zweistelligen Milliardenbetrag", erklärt der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI); das müsse ein Ende haben. Auf dem heutigen "Autogipfel" wollen Vertreter von Industrie und Politik über weitere milliardenschwere Subventionen für die deutschen Kfz-Hersteller beraten. Im Gespräch ist eine "Abwackprämie", bei der der Kauf von Neuwagen stark bezuschusst wird.
01.05.2020
16:48 [German-Foreign-Policy] (D)
Wankende Banken - "America First"
Finanzexperten warnen vor einer abermaligen Bankenkrise in der Eurozone. Hintergrund ist die Befürchtung, es könne in der Coronakrise in noch größerem Umfang als während der Finanzkrise des Jahres 2008 zu Kreditausfällen kommen, weil Unternehmen - nicht mehr in der Lage, Geschäfte zu tätigen - keine Mittel zur Bedienung ihrer Darlehen haben. Experten halten Rückstellungen der Banken in der Eurozone in Höhe von 25 Milliarden Euro für notwendig; allein die italienische Bank Unicredit werde mindestens 900 Millionen Euro mobilisieren müssen, um ihre krisenbedingten Kreditausfälle zu decken, heißt es. Betroffen wären auch deutsche Finanzhäuser, nicht zuletzt die Deutsche Bank. Finanzexperten geben sich optimistisch, der Bankensektor werde die Coronakrise überstehen, wenn diese in der zweiten Jahreshälfte 2020 überwunden werde. Dies freilich ist höchst ungewiss. Berichten zufolge wird in der EZB bereits über die Einrichtung einer "Bad Bank" diskutiert.
29.04.2020
10:23 [Le Monde diplomatique] (D)
Quatre hypothèses sur la situation économique
Comme tout ce qu’il y a à dire sur la situation économique présente, et ses éventuelles issues, tiendrait difficilement en un seul texte, l’idée d’une sorte de (mini) série a semblé une possibilité, depuis la formulation de quelques hypothèses simples jusqu’à l’esquisse de voies de sortie, en passant par des essais de clarification du « problème » comme il se pose (ou comme on pourrait le poser). Pour l’instant on a en vue trois volets. On verra bien, en cours de route, s’il en vient d’autres, ou pas, et à quel rythme.
10:04 [Alahed] (F)
Après le Covid-19: La France, l’Europe et l’économie
Les débats sont vifs aujourd’hui en France à propos du déconfinement que tous les français espèrent pour le 11 mai. Cependant, les autorités sanitaires martèlent qu’il n’y aura pas de déconfinement, s’il n’y a pas un confinement réussi.
8:46 [www.neulandrebellen.de] (D)
Die Entdeckung der Fürsorgepflicht
Mit der Klimakrise entdeckten Unternehmen ihre Klimaverträglichkeit für sich. Damit ließ sich werben. Die Corona-Krise lässt sich für sie genauso ausnutzen: Sie haben die Fürsorgepflicht für ihre Mitarbeiter entdeckt. Und auch damit kann man sich empfehlen.
25.04.2020
22:27 [MAKROSKOP] (D)
Von Starken und Schwachen, von Arroganz und Unwissen
Von Heiner Flassbeck - Wir sind die Starken, die anderen sind die Schwachen. Das deutsch-niederländische Mantra ist nicht nur arrogant, es ist dumm. Wer es ausspricht, zeigt nur, dass er nicht die geringste Ahnung vom Zusammenleben der Nationen hat.
21:38 [RT Deutsch] (D)
Dänemark: Keine Staatshilfen für Unternehmen, die Dividenden zahlen
Wie andere Länder auch greift Dänemark in der Corona-Krise Unternehmen mit Staatshilfen in Milliardenhöhe unter die Arme. Doch es gibt eine Besonderheit: Ausgeschlossen von den Hilfen werden Firmen, die noch Dividenden zahlen oder in Steueroasen registriert sind. Die dänische Regierung hat in der Corona-Krise die Laufzeit ihrer Hilfsprogramme für Firmen und Beschäftigte um einen Monat bis zum 8. Juli verlängert und um einige Maßnahmen ergänzt. Das berichtete das Nachrichtenportal Bloomberg. Unternehmen können nun unter anderem im Vorjahr geleistete Steuerzahlungen als zinslose Darlehen zurückerhalten.
20.04.2020
8:54 [Alternative Wirtschaftspolitik [Memo Gruppe]] (D)
Online Video-Pressekonferenz Vorstellung des MEMORANDUM 2020 und des SONDERMEMORANDUM zur Corona-Krise
[Einwahl via Zoom ab 10:45] Am 24. April 2020 um 11.00 Uhr stellt die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik das MEMORANDUM 2020: „Gegen Markt- und Politikversagen – aktiv in eine soziale und ökologische Zukunft“ und das SONDERMEMORANDUM zur Corona-Krise „Solidaritätspakt zur Krisenbewältigung“ vor.
16.04.2020
7:48 [Der Überflieger] (D)
Das 500-Milliarden-Euro Corona-Rettungspaket
Nach vielen Verhandlungsrunden haben sich die europäischen Finanzminister auf ein 500-Milliarden-Euro schweres Corona-Rettungspaket geeinigt. Der Vorsitzende der Euro-Gruppe, Mário Centeno, sprach davon, dass nunmehr ein Sicherheitsnetz für Regierungen, Unternehmen und deren Mitarbeiter geknüpft werde.
7:48 [Hartmut Barth-Engelbart] (D)
CORONA 39: Bill Gates erklärt der europäischen Wirtschaft den Krieg
So wichtig das folgende labour-net- CORONA-Panikdemie-Dossier bezüglich der Aufhebung unserer Rest-Grundrechte und unserer Verfassung auch ist, so wird auch hier ein sehr entscheidender Satz aus dem Zamparoni-Tagesthemen-Interview mit Bill Gates nicht zur Kenntnis oder nicht ausreichend Ernst genommen. “Wir werden das Wirtschaftsleben nach der CORONA-Krise gründlich aufräumen müssen!”
10.04.2020
17:40 [AmericanRebel] (D)
BMW: 1,64 Milliarden Euro Dividende auszahlen und Staatshilfe kassieren
BMW steht nicht allein da und ist nur ein Beispiel – siehe twitter-Meldung. Während an die Aktionäre üppige Dividenden ausgezahlt werden, wird gleichzeitig Staatshilfe beantragt, weil man „in Not“ ist.
09.04.2020
9:10 [German-Foreign-Policy] (D)
Germany First (III) - Eurobonds für die Weltmacht
Trotz massivsten Drucks anderer EU-Staaten und zuletzt auch aus dem Inland hat die Bundesregierung auf der gestern begonnenen Videokonferenz der Euro-Finanzminister die Einführung von "Coronabonds" zu verhindern versucht. Hatten zunächst vor allem Italien, Spanien und Frankreich auf die Maßnahme gedrungen, so sind inzwischen auch Stimmen im deutschen Establishment laut geworden, die Bundesregierung dürfe sich der Maßnahme nicht mehr verweigern. Ursache ist, wie etwa führende Politiker von Bündnis 90/Die Grünen erklären, dass ein ökonomischer Kollaps Italiens und Spaniens bedeutende Absatzmärkte der deutschen Exportindustrie schwer beschädigen würde - und dass sich beide Länder, falls deutsche Hilfe ausbleibe, China zuwenden könnten; das müsse verhindert werden.
07.04.2020
13:03 [Solidarwerkstatt] (D)
Austerität tötet
Die EU-Austeritätspolitik hat die Gesundheitssysteme insbesondere in Ländern wie Italien, Spanien und Griechenland schwer getroffen. Diese Politik ist mitschuld an den vielen Corona-Toten. Italien hat sich bis heute nicht vom Schock der Währungsunion erfangen. Heute liegt das Niveau der italienischen Industrieproduktion real um ca. 20% unter dem Niveau des Jahres 2000....Es war aber nicht nur der „stumme Zwang“ der brutalen Konkurrenz in der EU-Währungsunion, der dem italienischen Gesundheitswesen zusetzte, die EU-Institutionen gingen 2011 zur offenen Erpressung über, um Kürzungen der öffentlichen Budgets und Privatisierungen erzwingen.
05.04.2020
14:34 [Teleplis] (D)
Europas letzte Eurokrise?
Der mit der Pandemiebekämpfung einhergehende Wirtschaftseinbruch lässt die nationalen Widersprüche in Europa wieder aufbrechen - und er droht, die ohnehin erodierende Europäische Union vollends zu sprengen
04.04.2020
17:12 [German-Foreign-Policy] (D)
Wer die Regeln setzt - Der Streit um "Coronabonds" eskaliert wie einst der Streit um Eurobonds. Es geht um die ökonomische Dominanz der Bundesrepublik in der EU.
Die Bundesregierung stemmt sich mit aller Macht gegen die Forderung nach der Einführung sogenannter Coronabonds im Kampf gegen die einsetzende dramatische Wirtschaftskrise. "Coronabonds" werden vor allem von südlichen Euroländern, ganz besonders von Italien, gefordert, um ihre Zinslast zu erleichtern; Berlin hingegen lehnt sie - wie bereits vor Jahren im Kampf gegen die Eurokrise - dezidiert ab, da sie seine niedrige Zinslast steigen ließen. Letztlich könnte dadurch das wirtschaftliche Übergewicht Deutschlands in der EU ein wenig zurückgehen; die Bundesregierung sucht dies mit allen Mitteln zu verhindern. Im Konflikt darum kam es am vergangenen Donnerstag bei einer Videokonferenz der EU-Staats- und Regierungschefs beinahe zum Eklat. Hatte die EU-Kommission Berichten zufolge zunächst die Einführung von "Coronabonds" wohl befürwortet, so hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen inzwischen beigedreht. Erleichterungen lässt Berlin in Brüssel nur zu, wo es selbst Regeln brechen will
29.03.2020
13:28 [SOST e.V.] (D)
Wirtschaftliche Schäden und Kosten der Pandemie
Noch ist keine Abschwächung der Corona-Pandemie in Sicht. Eine grobe Schätzung besagt: Eine epidemische Welle dauert sechs bis zwölf Wochen. Mit den jetzt verfügten Maßnahmen der Bundesländer (weitgehende Schließung von öffentlichen Institutionen und auch privaten Unternehmen, Beschränkung der Kontakte, Einhaltung von Abständen etc.) wird die Corona- Pandemie länger dauern.
27.03.2020
6:42 [WSWS] (D)
COVID-19: Amazon weigert sich trotz erkrankter Mitarbeiter, die Verteilzentren zu schließen
In den USA, Spanien, Italien und Frankreich sind in verschiedenen Amazon-Zentren schon Fälle von COVID-19 aufgetreten. Deshalb kommt es an immer mehr Standorten zu Protesten und spontanen Streikaktionen. Der Weltkonzern weigert sich, die notwendige Quarantäne einzuhalten und die Arbeiter wirksam zu schützen. Im von COVID-19 besonders betroffenen Italien erzwang am Mittwoch, 18. März, ein spontaner Streik der Mailänder Amazon-Arbeiter die Schließung des Betriebs, in dem zwei Arbeiter positiv getestet worden waren. In Spanien, ebenfalls einem Epizentrum der Pandemie, sind in den Logistikzentren bei Madrid und Barcelona bisher mindestens drei Fälle aufgetreten. Auch in Frankreich sind in der letzten Woche Amazon-Arbeiter in den spontanen Streik getreten.
26.03.2020
7:46 [NachDenkSeiten] (D)
Die Gewinner der Krise – BlackRock und Co. kassieren gleich doppelt
Von Jens Berger - Wer denkt, man könne an der Börse nur bei steigenden Kursen Gewinne erzielen, hat noch nichts von Leerverkäufen gehört. Mit diesem trotz stetiger Kritik immer noch erlaubten Finanzinstrument wetten Spekulanten auch auf fallende Kurse und machen bei einem Crash auf Kosten der Kleinanleger den großen Reibach. Ganz vorne dabei ist einmal mehr BlackRock. Der „Vermögensverwalter“ taucht bei den Leerverkäufen an allen Ecken und Enden der Spekulationskette auf. Möglich wird dies vor allem dadurch, dass BlackRock Billionen Euro verwaltet, die für die private Altersvorsorge der Menschen gedacht sind. So wird ihr privater Spargroschen zum Spielgeld im Finanzcasino und die Politik weigert sich einmal mehr, dieses Treiben zu beenden.
22.03.2020
19:18 [Gegenblende] (D)
Unvorbereitet für die Covid-19-Rezession
Von Yanis Varoufakis - Wenn ein europäisches Gremium unfähig ist, um Wirtschaftskrisen zu bewältigen, dann ist es die Gruppe der Euro-Finanzminister. So wie sie in der Euro-Krise versagt haben, werden sie auch in der Covid-19-Krise mit heroischen Ankündigungen reagieren, die jedoch lediglich verschleiern, wie unzureichend sie wirklich handeln. Die Finanzminister der Eurozone wollen sich gerade auf eine makroökonomisch bedeutsame und koordinierte fiskale Antwort einigen, um auf die enorme rezessiven Effekte der Covid-19-Pandemie zu reagieren. Das Ergebnis, fürchte ich, werden heroische Ankündigungen eindrucksvoller Zahlen sein, die lediglich verschleiern, wie bedeutungslos und zaghaft die gemeinsamen Maßnahmen tatsächlich sind.
21.03.2020
3:12 [www.neulandrebellen.de] (D)
Bahn frei!
Da war die Deutsche Bahn ganz schnell. Kaum, dass die Schließung von Kindergärten und Schulen angeordnet war, meldete sie den Sparbetrieb an. Wegen weniger Fahrgästen.
3:01 [AmericanRebel] (D)
Spanien: 5.000 Beschäftigte bei Mercedes streiken wegen Corona
5.000 Beschäftigte des Mercedes-Werks Vitoria-Gasteiz im Baskenland haben die Arbeit niederlegt, weil die Unternehmensleitung sich weigerte, im Angesicht der Corona-Pandemie das Werk zu schließen.
19.03.2020
11:25 [staatsstreich.at] (D)
Krall: “Coronavirus ist nicht schuld an der Krise” – Zitat des Tages
by Andreas van de Kamp - “Sie erinnern sich vielleicht, dass ich im Oktober 2019 dazu gsagt habe, nach wie vor glaube ich, dass das Jahr 2020 leider (in die Krise) führt, ich hatte auch drauf hingewiesen, dass es sehr schwer sein wird zu sagen, was denn der externe Trigger ist, der das ganze Domino-Feld zum Kippen bringt. Jetzt wissen wir, welches der Dominostein gewesen ist (…) Wir erleben natürlich jetzt, dass jeder sagt, das Virus löst eine Krise aus und das Virus ist schuld an der Krise. Aber das wäre falsch. Diese Einschätzung wäre deswegen falsch, weil es einen Unterschied gibt zwischen Grund und Anlass.” Dr. Markus Krall, Coronavirus ist nicht Schuld an der Krise.
15.03.2020
23:34 [Cassandra`s Legacy] (D)
Florence Hit by the Coronavirus: The Curse of Hyperspecialization
Florence is like the Chinese Panda: a creature highly specialized in the resources it exploits. The pandas need bamboo, Florence needs tourists....These days, walking in downtown Florence reminds me of my childhood, when Florence was not packed full of tourists. It is a ghostly experience: there is almost nobody around. The few Florentines walking in the streets look perplexed, as if asking each other "and now what?" All Italy is like that, frozen: schools and universities are closed, most restaurants have closed and the trains and the buses run nearly empty. Right now, the number of victims caused by the coronavirus is relatively small. It will not be a new black death. But the epidemics illustrates the fragility of our economic system: it is being disrupted not because people are killed by the virus, but because it lacks resilience. It is subjected to that deadly phenomenon called "enhancing feedback" -the loss of an element of the network can destroy the whole system.
22:50 [junge Welt] (D)
Stunde der Spekulanten
Italien leidet unter Coronaepidemie. Investoren ziehen Kapital ab. EU-Kommission berät über Kreditbedingungen. Die Euro-Krise ist zurück. Italien, das Land, das von der Coronaepidemie in Europa am stärksten betroffen ist, fällt erneut unter räuberische Finanzinvestoren. Die Zinsdifferenz zwischen deutschen und italienischen zehnjährigen Staatsanleihen erreichte am Mittwoch das Niveau von Mitte 2018 – der Zeitpunkt, als Rom bekannt gab, sich den strikten Haushaltsvorgaben aus Brüssel zu widersetzen. Steigende Zinsen werden als Risiko gewertet, der Staat könne seine Kredite am Finanzmarkt nicht begleichen. Ratingagenturen senken daraufhin die Bonität, die Refinanzierung des Staates wird teurer – Investoren setzten eine Spirale in Gang.
13.03.2020
18:57 [German-Foreign-Policy] (D)
Dicke Luft bei den deutschen Autobauern
Am Vorabend einer sich immer deutlicher abzeichnenden Wirtschaftskrise sieht sich die deutsche Autobranche mit milliardenschweren Strafzahlungen konfrontiert. Laut aktuellen Studien von Unternehmensberatungen werden insbesondere deutsche Kfz-Hersteller die CO2-Grenzwerte der EU nicht einhalten können; Volkswagen müsse daher mit Strafen von bis zu 4,5 Milliarden Euro rechnen,
11.03.2020
8:43 [RT] (D)
Kurzarbeit: Sozialhilfe für Konzerne dank Corona-Epidemie
von Susan Bonath - Wirtschaftsverbände fürchten Betriebsschließungen und Kurzarbeit aufgrund des Corona-Virus. Nun ist die Bundesregierung auf ihre Forderungen eingegangen. Sie verspricht höhere Zulagen für betroffene Unternehmen und Investitionsprogramme. Gesundheitsbehörden in Deutschland melden immer mehr Corona-Fälle. Viele haben Angst vor Ansteckung und davor, im teil-privatisierten und auf Effizienz getrimmten Gesundheitssystem, das schon vor Corona an der Belastungsgrenze stand, nicht gut aufgehoben zu sein. Die Wirtschaftsverbände fürchten etwas anderes: Wenn Betriebe schließen müssen, droht Profit-Verlust. Jetzt haben die Politiker der Bundesregierung deren oft wiederholte Forderungen nach mehr Rundum-Vorsorge erhört. Betroffene Firmen sollen höhere Zuschüsse im Falle Kurzarbeit erhalten.
26.02.2020
7:10 [GoldSeiten.de] (D)
Der EZB-Skandal aufgekaufter Anleihen wird immer größer
Der Skandal um die von der Europäischen Zentralbank (EZB) aufgekauften Anleihen wird immer größer und damit zunehmend sichtbar. Offenbar hat die EZB unter Mißachtung der geschlossenen Verträge und damit ihres Mandates nicht nur Staatsanleihen gekauft, sondern sogar Firmenanleihen.
24.02.2020
8:15 [German Foreign Policy] (D)
Die Brexit-Zwischenbilanz - Deutsche Wirtschaft verzeichnet milliardenschwere Brexit-Verluste.
Deutsche Wirtschaftskreise dringen energisch auf den erfolgreichen Abschluss eines Handels- und Partnerschaftsabkommens mit Großbritannien. Schon jetzt verzeichnen deutsche Unternehmen jährliche Milliardeneinbußen, weil die EU noch keine Regelung für die Post-Brexit-Wirtschaftsbeziehungen mit dem Vereinigten Königreich getroffen hat.
16.02.2020
7:40 [Stalker Zone] (E)
“Sell Ukrainian Land to the Americans”: The Proposal of a Pro-Maidan Economist
Ukraine must sell land along the border with Russia to American companies in order to protect its territory from the “Kremlin’s attacks”. This opinion was expressed on the air of “ObozTV” by the economist Zinoviy Svereda, commenting on the draft law on the creation of an open land market in Ukraine.
15.02.2020
12:32 [Anti-Spiegel] (D)
Schlusslicht bei Mindestlöhnen in Westeuropa – Ist Deutschland (noch) ein reiches Land?
Vor 30 Jahren prägte Bundeskanzler Kohl das Wort vom „Freizeitpark Deutschland“, weil Deutschland damals die höchsten Löhne und meisten Urlaubstage in Europa hatte. Lang, lang ist´s her… Die Legende, Deutschland sei ein reiches Land, ist nicht zu halten. Deutschland steigt im internationalen Vergleich immer weiter ab. Auch wenn die Medien immer melden, wie gut es Deutschland geht, sehen das viele Menschen ganz anders.
14.02.2020
17:43 [Stalker Zone] (E)
Land Law Postponed: Trump Is More Terrifying for Ukraine Than the IMF
On February 7th Ukrainian deputies, who for a couple of consecutive days cheerfully and merrily rejected the opposition’s amendments to the law on the sale of agricultural land, suddenly decided to take a pause until April. At first glance, their actions are devoid of any logic. But only at first. What happened?
14:05 [Sputnik News] (E)
Why `Singapore on Thames` Economic Model Lauded by UK Conservatives Triggers EU Fears
While British Conservatives have long lauded the Singapore model as a viable post-Brexit scenario for Britain, the concept has its pros and cons, say European academics, explaining why the EU is expressing anxiety about the UK`s alleged plan to create a "Singapore-on-Thames".
11.02.2020
7:19 [Anti-Spiegel] (D)
Ukraine: Ausverkauf des Landes auf Druck des IWF
Die Ukraine soll unter dem Druck des IWF auch noch die letzten Reste ihres Tafelsilbers verscherbeln, die wertvolle Schwarzerde. Doch im Parlament regt sich massiver Widerstand und das Gesetz konnte auch nach Monaten noch nicht beschlossen werden. Seit September versucht Präsident Selensky das Gesetz über die Bodenreform durch das Parlament, die Rada, zu bekommen, aber der Widerstand ist groß.
06.02.2020
7:40 [untergrund-blättle] (D)
Es wurde Markt - Die EU und ihr Hinterhof
Wenn man im „alten“ Europa auf einer Autobahn unterwegs ist, die Richtung Osten führt, so fährt man an endlosen Lastwagenkolonnen vorbei. Die Kennzeichen stammen meistens aus den neuen EU-Ländern wie Polen, Ungarn, Slowakei oder Bulgarien. Was wäre die EU ohne die Märkte, die sie sich nach dem Fall des Eisernen Vorhanges und der Auflösung des RGW geschaffen hat?
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Zitat des Tages
„Seht, wie zahlreich der Rote Mann war, bevor ihr kamt, und seht, wieviele Rote Menschen ihr getötet habt. So dürft ihr nach eurem eigenen Gesetz heute nicht hier stehen, sondern müsstet alle tot sein, wenn Euer Gesetz wahrhaftig wäre!“ Geronimo
Geronimo- wikipedia